Unterschreiben, Unterschriften sammeln und der Politik Mut und Beine machen!

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Bremser gibt es immer und überall, und je lauter sie schreien, desto eher denken alle, sie seien in der Mehrheit. Insbesondere, wenn die Lokalpresse diesen Eindruck unkritisch massiv verstärkt! Und seien es eigentlich nur vier Personen, die stänkern.

Aber es gibt auch die anderen. Lasst uns deutlich machen, dass es viele Bürger Aachens und der Städteregion gibt, die endlich einen großen Schritt nach vorne fordern in Sachen Fahrradinfrastruktur und darauf warten, dass die Politik Fakten schafft, die einen auf dem Fahrrad sicher, schnell und komfortabel durch die Euregio kommen lässt.

Jetzt Unterschriftenliste herunterladen, sammeln, einsenden

Sprecht Freunde, Kollegen, Verwandte an und macht sie zu Mitstreitern unserer Sache! Wenn jeder von uns ständig mehr werdenden Aachener Radlern 10 oder 20 Unterschriften aus seinem Nachbarschaftsumfeld oder aus dem Kreis der Kollegen sammelt, werden wir ganz schnell ganz viele sein!

4 Kommentare auch kommentieren

  1. Wolfgang Weißhuhn sagt:

    Einige hundett Menschen werden täglich vom Auto auf das Fahrrad umsteigen. Das spart jede Menge CO2, NOx, Feinstaub u.s.w. ,daher bin ich für den Radschnellweg.
    Wo kann ich online Unterschreiben?

  2. Pedalritter sagt:

    Hallo Herr Weisshuhn,

    Sie können online hier

    https://www.change.org/p/städteregion-aachen-setzen-sie-unverzüglich-den-geplanten-radschnellweg-aachen-herzogenrath-in-die-realität-um

    unterschreiben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung, und verbreiten Sie auch gerne diesen Link weiter.

    1. benyakov sagt:

      Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur volle Unterstützung!
      Ob diese Art und Wegeführung der Trasse dazu einen Beitrag leistet, muss noch geprüft werden!
      # Herrn Wolfgang Weißhuhn:
      Einige hundert Menschen werden täglich vom Auto auf das Fahrrad umsteigen!

      Das hört sich sehr nach dem alten linken Slogan: „Kommt massenhaft“ an. Es blieb aber immer überschaubar!

      1. Pedalritter sagt:

        Herr Benyakov, die Art „Radschnellweg“ mit ihren Eigenschaften steigungsarm, kreuzungsfrei, von anderen Vekehrsträgern getrennt etc. hat sich an anderen Orten immer als hervorragender Beitrag zu Radinfrastruktur erwiesen, der das Potential hat, viel Fahrradverkehr auf sich zu ziehen — dieser Aspekt muss eigentlich nicht mehr geprüft werden.

        Welche Trassierung hingegen unter den vorgenannten Voraussetzungen dafür für den Euregio-Radschnellweg am besten geeignet ist: das wird ja zur Zeit geprüft! Das ist aber nicht Gegenstand dieser Inititative. Gegenstand ist, dass ein Weg gebaut werden soll, der diese Eigenschaften hat, wie auch immer er konkret dann geführt wird.

        Was die Umstiegsprognosen des Herrn Weißhuhn, der lediglich die durchgängigen Umstiegserfahrungen nach dem Bau von Radschnellwegen andernorts mit sehr wahrscheinlicher Berechtigung auf Aachen projiziert, mit unerfüllten politischen Forderungen bestimmter politscher Parteien zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

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